Im Überlebensmodus

Eine Bar macht auf Pizzalieferdienst, ein Konzerthaus wird zum Probelokal und ein Festival will Livemusik retten. So improvisiert die Zentralschweizer Kulturszene während der zweiten Corona-Welle.

Ronnie Zumbühl11/23/20, 11:10 AM

Aktualisiert 03/31/21, 08:18 PM

Plötzlich Pizzaiolo: Raphael Märki führt neben dem Klub Kegelbahn und dem Kaffee Kind nun auch noch einen Pizzalieferdienst. Bild: Kultz

Plötzlich Pizzaiolo: Raphael Märki führt neben dem Klub Kegelbahn und dem Kaffee Kind nun auch noch einen Pizzalieferdienst. Bild: Kultz

«Ich hoffe, in einem Monat geht die Rechnung auf.»

Raphael Märki, Betreiber Discopizza
Die Bar ist nun sein Büro: Schüür-Geschäftsführer Marco Liembd hat im Konzertlokal Einiges umgestellt. Bild: Kultz

Die Bar ist nun sein Büro: Schüür-Geschäftsführer Marco Liembd hat im Konzertlokal Einiges umgestellt. Bild: Kultz

«Kulturbetriebe sorgen für eine grosse Wertschöfpung.»

Marco Liembd, Geschäftsführer Schüür
Esther Unternährer blickt in eine ungewisse Zukunft: Die Co-Leiterin der Stanser Musiktage arbeitet bereits am dritten Corona-Konzept. Bild: Kultz

Esther Unternährer blickt in eine ungewisse Zukunft: Die Co-Leiterin der Stanser Musiktage arbeitet bereits am dritten Corona-Konzept. Bild: Kultz

«Wir glauben nicht, dass die Menschen Lust auf ein digitales Festival haben.»

Esther Unternäher, Co-Leiterin Stanser Musiktage