Ernüchtert stellt unsere Kolumnistin fest, dass sie ihre ländlichen Kompetenzen überschätzt hat und kommt zur Einsicht: So geht das nicht mit der Kunst.
Ausnahmsweise verbringt unsere Kolumnistin die Ferien nicht in einer Grossstadt, sondern am Ende der Welt. Das jedenfalls war der Plan.
Wie würden sich vegane Menschen verhalten, wenn Tiere zur Plage werden? Das fragt sich unsere Kolumnistin, die auf dem Land Tiere am Laufmeter tötet.
Die letzte Abstimmung zeigte den Graben zwischen Stadt und Land auf. Unsere Kolumnistin zweifelt daran, ob eine Kulturvermittlung möglich ist.
In fortgeschrittenem Alter ist unsere Kolumnistin vom Mutterinstinkt gestreift worden. Seither ist sie erst recht überzeugt: Auf in den Frauenstreik!
Eine riesige Flagge auf dem Grundstück ist ideales Transportmittel für Botschaften. Nur für welche? Das stürzt unsere Kolumnistin in ein Dilemma.
Unsere Kolumnistin kämpft gegen unliebsame Eindringlinge im eigenen Garten. Was mit Rosenquarz, Kruzifix und Contact-Tracing nicht funktioniert, klappt mit akri
Ein filmreifes Happyend ist gestrandet. Wie schön: Manche Probleme lösen sich ganz von selbst in Luft auf.
Erinnerungen sind eine Schatzkiste, deren Deckel sich leicht öffnen lässt. Zum Beispiel mit einem krähenden Hahn oder einem Muezzin.
Was das Stadtleben aufregend macht, ist seit Monaten lahmgelegt. Ganz anders auf dem Land: Hier ist alles wie immer. Das macht die Sache nicht besser, im Gegent
Es empfiehlt sich nicht, in benachbarte Kuhställe zu schauen – das bringt nur gefährliche Gedanken. Möglicherweise liegt das aber nicht am Stall, sondern an der
Das eigene Gärtchen hegen und pflegen ist schwierig, wenn die Welt aus den Fugen ist. Warum wir es trotzdem tun? Es ist keine Alternative in Sicht.
Autofahren ist seit Corona für passionierte Bahnfahrende salonfähig geworden. Eine Abwanderung des Publikums blüht auch dem Radio.
Auf dem Land sind Kulturangebote dünner gesät als in der Stadt. Dafür schläft einem bei den seltenen Performances das Gesicht nicht ein.