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Schwingen ist auch im Alltag nützlich.

Die wenigsten von uns werden es in ihrem Leben einmal zu einem Kranz bringen, geschweige denn zu/m Schwingerkönig*in. Zum Trost präsentiert Kultz die fünf alltagstauglichsten Schwünge. Ein-, zweimal üben sollte man sie vor der Anwendung aber schon.

Platz 5: Auf der Rolltreppe – Dr Kurz

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Mit dem Kurzen braucht es keine Security auf der Rolltreppe.

Es gibt zwei Arten von Menschen: Rolltreppenfahrende und Rolltreppenunerfahrene. Und manchmal kommt es zu Situationen, in der Erstere keine Zeit haben, Letzteren das Gesetz «Links gehen, rechts stehen» beizubringen. Entledigen Sie sich also in Stresssituationen den Steher*innen auf der linken Seite der Rolltreppe, indem Sie sie am Hosenbund packen, sich zuerst nach links werfen, Ihr Bein zwischen den Beinen des Stehenden stellen und ihn/sie auf die – korrekte – rechte Seite der Rolltreppe werfen. In absoluten Notsituationen dürfen auch Leute auf der rechten Seite der Rolltreppe mit dem «Kurzen» aus dem Weg geräumt werden. Dies aber wirklich nur im Notfall.

Platz 4: Im Club – Dr Hüfter

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Wenn Sie den Hüfter zeigen, scheint die Discokugel nur für Sie.

Wer Mühe hat, sich rhythmisch akkurat zu bewegen, aber auch nicht einfach an der Bar rumhocken möchte, stösst schnell an die Grenzen des Machbaren in einem Club. Mit dem Hüfter bietet sich da der ideale Ausgang aus der Misere: Einfach die Begleitung an Hosenbund und Oberarm fassen und deren Hüfte über die eigene Hüfte schwingen. Aufmerksamkeit garantiert! Wichtig dabei: Nur Ja heisst Ja.

Platz 3: Bei der Lohnverhandlung – Dr Fussstich

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Erfolgreiche Lohnverhandlung: Da hat wohl jemand den Fussstich angewandt.

Gerade für Frauen ist es empfehlenswert, den Fussstich zu beherrschen. Er ist nämlich besonders dann praktisch, wenn der/die Gegner*in einem körperlich überlegen ist. Dabei zieht man die andere Person zu sich hin, macht überraschend einen Schritt zurück, zieht sie über den eigenen rechten Fuss und legt sie schliesslich auf den Rücken. Besonders das Timing ist beim Fussstich zentral: Wird er in der Lohnverhandlung zu früh eingesetzt, riskiert man, unberechenbar zu wirken. Hingegen kann eine verspätete Anwendung als Akt der Verzweiflung interpretiert werden. Fingerspitzengefühl ist gefragt!

Platz 2: Im öV – Dr Brienzer

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Er legt sie jetzt dann gleich mit dem Brienzer auf den Boden.

Es gibt sie immer wieder: Menschen, die im öV laut telefonieren. Auch wenn dies manchmal unterhaltsam sein kann; so ist es doch meistens einfach nur mühsam. Der Brienzer als sogenannter Shut-up-Schwung verschafft hier Abhilfe. Während Sie den Schwung korrekt schwingend ausführen, indem Sie Ihren Arm um den Nacken des Plappermauls schlingen, können Sie mit Ihrer Hand zusätzlich den Mund der Person zuhalten, während Sie sie sanft auf den Boden des Postautos oder Zugs legen. Die Dankbarkeit der anderen Fahrgäste ist Ihnen garantiert.

Platz 1: Fürs Rausschnorren – Dr Übersprung

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Er hat wohl gerade einen Übersprung gemacht.

Ein schwieriges Beziehungsgespräch oder gerade beim Stehlen erwischt worden? Mit dem Übersprung schaffen Sie es aus der Situation, ohne sich ihr stellen zu müssen. Stellen Sie Ihr rechtes Bein hinter dasjenige der anderen Person und stellen Sie ihr so den Haken. Die überraschende Aktion führt entweder zu allgemeiner Auflockerung, einem Fachgespräch übers Schwingen oder zu Ihrer Verhaftung. Auf jeden Fall aber zu einer Änderung der Ursprungssituation. Ziel erreicht!

Top 5Jeden Donnerstag stellen Menschen aus dem Kultz-Team ihre persönliche Top 5 zu selbst gewählten Kategorien vor. Welche Top 5 sollen wir als Nächstes zusammenstellen? Schick deine Ideen an redaktion@kultz.ch.Was bisher geschah:Die fünf fiesesten Tiere im Tierpark GoldauDie fünf schlimmsten WochentageDie fünf bequemsten Massnahmen gegen den KlimawandelDie fünf gefährlichsten ErfindungenDie fünf nervigsten Dinge in LuzernDie fünf geilsten Reality-Love-FormateDie fünf besten VBL-VerbindungenDie fünf dümmsten HobbysDie fünf unbeliebtesten HunderassenDie fünf unbekanntesten Zitate der WeltgeschichteDie fünf besten Luzerner GemeindewappenDie fünf untötbarsten ZimmerpflanzenDie fünf mühsamsten Fussgängerstreifen LuzernsDie fünf schlimmsten Dinge am SommerDie fünf coolsten MuseggtürmeDie fünf neuesten deutschen WörterDie fünf seltsamsten Hotelnamen der ZentralschweizDie fünf inspirierendsten To-dosDie fünf spektakulärsten Attraktionen am Bahnhof LuzernDie fünf besten Luzerner StadttiereDie fünf schönsten Abfallsäcke der SchweizDie fünf besten Dinge, die Sawiris den Urner*innen als Nächstes abkaufen könnteDie fünf besten Luzerner BankautomatenDie fünf besten Sommer-Beauty-Tipps für Sparsame und FauleDie fünf karrierefördernsten Tipps zur EinschulungDie fünf hässlichsten Gebäude Luzerns