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Wie Schnee, aber im Frühling: Regen. (Fotos: Unsplash)

Der Dauerregen der vergangenen Wochen gab Anlass, einige Dinge über und mit dem Regen zu lernen. Ein Ranking, so belanglos und trist wie dieser Frühling.

5. Enttäuschung in Plastik

Löwendenkmal
Es lässt zurzeit viele Tourist:innen im Regen stehen: Das Löwendenkmal.

In den letzten Wochen war kein Spaziergang trauriger als jener, der am Löwendenkmal vorbeiführte. In Plastik-Ponchos gehüllt, trafen sich dort verregnete Touristinnen und Touristen aus aller Welt. Sie konnten den bekannten Löwen, zurzeit ebenfalls in Schutzmontur gehüllt, letztlich nur erahnen. Das eingerüstete und abgedeckte Denkmal enttäuschte die Weitgereisten auf ganzer Linie. Einheimische können sich dabei beinahe glücklich schätzen. Sie müssen für diesen Anblick immerhin nicht viel Geld für die Anreise bezahlen.

4. Dieser verdammte Schirm

Regenschirm
Schwer in der Handhabung: Der Schirm.

Eine weitere Enttäuschung in Plastik: der Schirm. Wirklich jedes Mal, wenn ich das Haus zwischen April bis Ende Mai verliess, war er nicht dabei. Er ist das unnützeste Outdoor-Utensil überhaupt. Er sieht nicht gut aus, man hat eine Hand immer voll, und wenn es windet, taugt er zu gar nichts. Meistens liegt er deshalb zuhause oder in einer Tasche rum. Es gibt Menschen, die kaufen sich aus diesem Grund einen Schirm für mehrere Hundert Franken, um besonders auf ihn Acht zu geben. Das sind Wahnsinnige! Dann doch lieber nass oder im Poncho. 

3. (Kinder-)Gummistiefel halten meistens trocken

Gummistiefel
Seine Innenseite kann nur durch Fusschweiss nass werden: Gummistiefel.

Eine massgeblich bessere Erfindung gegen Regen am Körper sind Gummistiefel. In den allermeisten Fällen sorgen sie für warme, trockene Füsse und Unterschenkel. Wenn sich ein Kind nach zwei Wochen Regen dennoch täglich mit nassen Socken aus den Stiefeln windet, kann etwas nicht stimmen. Auch wenn es viel regnete, es war nie so viel, dass es von oben in die Gummistiefel ran, oder? Eine genaue Inspektion der Schuhe deutete auf mehrere Löcher in der Sohle hin. So sind diese natürlich genauso unnütz wie ein Schirm. 

2. Lebenscoach-Regen

Coach
Trommeln gerne in der Natur für ein besseres Leben: Life-Coaches.

Hat sich dein Cousin, die Gotte oder der Kindheitsfreund selbständig gemacht und gibt plötzlich Tipps in den Bereichen «Healing», «Traumasensible Arbeit», «Life Coaching», «Innerer Wandel» oder «Bewusstseinswandel»? Vielleicht ist er oder sie auch plötzlich auf einer «Glücksschule»? Die Krisen sind bekanntlich vielfältig, so auch die versprochenen Lösungen. Solche Leute wollen dich überzeugen, dass etwas in deinem Leben fehlt und du eigentlich doch mega unzufrieden bist. Die beste Antwort auf diese passiv-aggressiven und haltlosen Vorwürfe: Die persönliche «Healing Journey» beginnt am Fenster, wenn es regnet. Das ist zwar eben leider nicht lukrativ und man kann auch niemanden runtermachen. Aber das Zählen der mäandernden Tropfen hilft garantiert und gegen alles. Ob diese Art von «Therapie» bei den «Coaches» auf Akzeptanz stösst, ist so fraglich wie ihre berufliche Neuausrichtung. 

1. Wasser ist das Element Nummer 1

Wasser
Ist sogar im Bier enthalten: Wasser.

Wir kommen aus dem Wasser und bestehen mehrheitlich daraus, das ist ja mal klar. Aber wieso dürstet es einem nach einem nassem Nachhauseweg doch noch nach einem ebenso nassen Bad? Wieso steht an einem regnerischen Wochenende das Hallenbad bei vielen auf dem Programm? Ein Paradox, das einiges über das Menschsein aussagt. Wir fühlen uns also doch am wohlsten, wenn es um uns herum, unter und oder auf uns nass ist.

Top 5Jeden Donnerstag stellen Menschen aus dem Kultz-Team ihre persönliche Top 5 zu selbst gewählten Kategorien vor. Welche Top 5 sollen wir als Nächstes zusammenstellen? Schick deine Ideen an redaktion@kultz.ch.Was bisher geschah:Die fünf fiesesten Tiere im Tierpark GoldauDie fünf schlimmsten WochentageDie fünf bequemsten Massnahmen gegen den KlimawandelDie fünf gefährlichsten ErfindungenDie fünf nervigsten Dinge in LuzernDie fünf geilsten Reality-Love-FormateDie fünf besten VBL-VerbindungenDie fünf dümmsten HobbysDie fünf unbeliebtesten HunderassenDie fünf unbekanntesten Zitate der WeltgeschichteDie fünf besten Luzerner GemeindewappenDie fünf untötbarsten ZimmerpflanzenDie fünf mühsamsten Fussgängerstreifen LuzernsDie fünf schlimmsten Dinge am SommerDie fünf coolsten MuseggtürmeDie fünf neuesten deutschen WörterDie fünf seltsamsten Hotelnamen der ZentralschweizDie fünf inspirierendsten To-dosDie fünf spektakulärsten Attraktionen am Bahnhof LuzernDie fünf besten Luzerner StadttiereDie fünf schönsten Abfallsäcke der SchweizDie fünf besten Dinge, die Sawiris den Urner*innen als Nächstes abkaufen könnteDie fünf besten Luzerner BankautomatenDie fünf besten Sommer-Beauty-Tipps für Sparsame und FauleDie fünf karrierefördernsten Tipps zur EinschulungDie fünf hässlichsten Gebäude LuzernsDie fünf nützlichsten Schwünge für den AlltagDie fünf besten Luzerner BäckereienDie fünf besten Luzerner Nostalgie-OrteDie fünf besten Tastatur-TastenDie fünf würdigsten Luzerner Thronfolger:innenDie fünf tollsten Dinge an der Luzerner MääsDie fünf interessantesten Toiletten in LuzernDie fünf dringendsten Verkehrsmassnahmen in LuzernDie fünf besten Diensthunde der Luzerner PolizeiDie fünf alternativsten LichtquellenDie fünf lächerlichsten FortbewegungsmittelDie fünf erholsamsten Luzerner PlätzeDie fünf nutzlosesten KörperteileDie fünf dümmsten Zentralschweizer SynonymeDie fünf schlimmsten Dinge an der WeihnachtszeitDie fünf unrealistischsten Neujahrs-VorsätzeDie fünf nützlichsten EmojisDie fünf besten WintersportartenDie fünf berühmtesten Dampfschiffe auf dem VierwaldstätterseeDie fünf schlechtesten Ausreden für VerspätungenDie fünf besten Dinge, die AI über Luzern weissDie fünf beliebtesten Methoden zur ArbeitszeiterfassungDie fünf nervigsten ElterntypenDie fünf praktischsten Last-Minute-VerkleidungenDie fünf meistüberschätzten MenschenDie fünf traurigsten Brunnen in LuzernDie fünf ekelhaftesten Massen im Zentralschweizer UntergrundDie fünf abscheulichsten PendlergerichteDie fünf schlechtesten InvestitionenDie fünf chaotischsten Luzerner VeloparkplätzeDie fünf besten OstereierversteckeDie fünf traurigsten Bahnhöfe der ZentralschweizDie fünf schlimmsten BalkoneinrichtungenDie fünf eingängigsten EselsbrückenDie fünf besten LZ-Listicles, die ganz sicher nicht «klickbasiert» sindFünf Luzerner Buslinien mit falschen NamenDie fünf nervigsten Angewohnheiten