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Schadet zwar nicht unbedingt den Ohren, aber der Seele: Pfeifen. (Bild: Pixabay)

Alles in allem sind Menschen in Ordnung. Manchmal legen sie aber Marotten an den Tag, die einen wahnsinnig machen. Hier sind die fünf nervigsten:

5. Platz: Mit einem Bein zappeln

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Sitzen ist für manche Menschen nicht so einfach, wie es klingt. (Bild: Unsplash)

Der Mensch sitzt auf einem Stuhl oder einer Bank, um sich auszuruhen. In der Theorie. In der Praxis gibt es Menschen, die auch in dieser Ruhestellung versuchen, einen Marathon zurückzulegen – aber bloss mit einem Bein. Vorzugsweise reiben sie dabei ihren Schenkel an einem synthetischen Kleiderstück, damit diese chinesische Tropffolter der Sitzkultur auch die Ohren ihrer Mitmenschen terrorisiert.

4. Platz: Salzen vor dem Essen

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Nervensägen salzen sogar Pommes aus dem McDonalds. (Bild: Unsplash)

Natürlich salzt man vor dem Essensakt. Aber erst, nachdem probiert wurde. Es gibt jedoch tatsächlich Leute, die den Salzstreuer bereits in der Hand halten, bevor der Teller vor ihnen steht. Damit teilen sie dem Rest der Gesellschaft mit, dass sie mit ihrer Nase den Salzgehalt einer Speise erriechen können und den gastronomischen Fähigkeiten ihrer Mitmenschen nicht vertrauen.

3. Platz: Pfeifen

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Sieht nicht aus wie ein Vogel, geriert sich aber wie einer. (Bild: Unsplash)

Der Mensch stammt nicht vom Vogel ab und er ist auch keine Flöte. Trotzdem finden einige Exemplare des Homo Sapiens, sie müssten unaufgefordert und in mindestens hörbarer Lautstärke ihre Lippen zusammenkneifen und ein kurzes Pfeifkonzert abhalten. Diese angehenden Spatzen und Elstern tun dies während gewöhnlich verhassten Tätigkeiten wie Abwaschen, Wandern oder Schlangestehen, um ihrem eiskalten Charakter Ausdruck zu verleihen.

2. Platz: Fragen, ob eine Frage gestellt werden darf

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Darf ich etwas fragen? NEIN. (Bild: Unsplash)

Für gewöhnlich möchte man die Dauer einer menschlichen Interaktion auf einem absoluten Minimum halten, weil die psychische Verarbeitung dieses Ereignisses mindestens doppelt so viel Zeit einnehmen wird. Es gibt jedoch immer wieder Leute, die möglichst viel Lebenssaft aus ihrem Gegenüber saugen möchten und deshalb zuerst fragen, ob sie eine Frage stellen dürfen. Sie haben sich nie vom Strecken aus der Primarschule verabschiedet.

1. Platz: Sprachnachrichten schicken

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Der Mittelfinger der Mobiltelefonkultur: Sprachnachrichten. (Bild: Unsplash)

Menschen, die Sprachnachrichten verschicken, sind aller Wahrscheinlichkeit nach entfernte Verwandte von Napoleon Bonaparte oder Pol Pot. Mittels ihren mit Strassenlärm, Wetterphänomenen und undefinierbaren Störgeräuschen gespickten Kurzhörspielen demonstrieren sie ihr gleichgültiges Naturell und die Lust an der Erniedrigung ihrer Mitmenschen. Die Entschlüsselung ihres kryptischen Fabulierens überlassen sie gänzlich dem Rest der Welt und wer es wagt, bei Unklarheiten in orthographisch einwandfreier Schriftsprache nachzufragen, erhält postwendend vier zweisekündige Audioschnipsel aus der Hölle.

Top 5Jeden Donnerstag stellen Menschen aus dem Kultz-Team ihre persönliche Top 5 zu selbst gewählten Kategorien vor. Welche Top 5 sollen wir als Nächstes zusammenstellen? Schick deine Ideen an redaktion@kultz.ch.Was bisher geschah:Die fünf fiesesten Tiere im Tierpark GoldauDie fünf schlimmsten WochentageDie fünf bequemsten Massnahmen gegen den KlimawandelDie fünf gefährlichsten ErfindungenDie fünf nervigsten Dinge in LuzernDie fünf geilsten Reality-Love-FormateDie fünf besten VBL-VerbindungenDie fünf dümmsten HobbysDie fünf unbeliebtesten HunderassenDie fünf unbekanntesten Zitate der WeltgeschichteDie fünf besten Luzerner GemeindewappenDie fünf untötbarsten ZimmerpflanzenDie fünf mühsamsten Fussgängerstreifen LuzernsDie fünf schlimmsten Dinge am SommerDie fünf coolsten MuseggtürmeDie fünf neuesten deutschen WörterDie fünf seltsamsten Hotelnamen der ZentralschweizDie fünf inspirierendsten To-dosDie fünf spektakulärsten Attraktionen am Bahnhof LuzernDie fünf besten Luzerner StadttiereDie fünf schönsten Abfallsäcke der SchweizDie fünf besten Dinge, die Sawiris den Urner*innen als Nächstes abkaufen könnteDie fünf besten Luzerner BankautomatenDie fünf besten Sommer-Beauty-Tipps für Sparsame und FauleDie fünf karrierefördernsten Tipps zur EinschulungDie fünf hässlichsten Gebäude LuzernsDie fünf nützlichsten Schwünge für den AlltagDie fünf besten Luzerner BäckereienDie fünf besten Luzerner Nostalgie-OrteDie fünf besten Tastatur-TastenDie fünf würdigsten Luzerner Thronfolger:innenDie fünf tollsten Dinge an der Luzerner MääsDie fünf interessantesten Toiletten in LuzernDie fünf dringendsten Verkehrsmassnahmen in LuzernDie fünf besten Diensthunde der Luzerner PolizeiDie fünf alternativsten LichtquellenDie fünf lächerlichsten FortbewegungsmittelDie fünf erholsamsten Luzerner PlätzeDie fünf nutzlosesten KörperteileDie fünf dümmsten Zentralschweizer SynonymeDie fünf schlimmsten Dinge an der WeihnachtszeitDie fünf unrealistischsten Neujahrs-VorsätzeDie fünf nützlichsten EmojisDie fünf besten WintersportartenDie fünf berühmtesten Dampfschiffe auf dem VierwaldstätterseeDie fünf schlechtesten Ausreden für VerspätungenDie fünf besten Dinge, die AI über Luzern weissDie fünf beliebtesten Methoden zur ArbeitszeiterfassungDie fünf nervigsten ElterntypenDie fünf praktischsten Last-Minute-VerkleidungenDie fünf meistüberschätzten MenschenDie fünf traurigsten Brunnen in LuzernDie fünf ekelhaftesten Massen im Zentralschweizer UntergrundDie fünf abscheulichsten PendlergerichteDie fünf schlechtesten InvestitionenDie fünf chaotischsten Luzerner VeloparkplätzeDie fünf besten OstereierversteckeDie fünf traurigsten Bahnhöfe der ZentralschweizDie fünf schlimmsten BalkoneinrichtungenDie fünf eingängigsten EselsbrückenDie fünf besten LZ-Listicles, die ganz sicher nicht «klickbasiert» sindFünf Luzerner Buslinien mit falschen Namen