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Die schlechteste Komponente der Ferien: Kofferpacken. (Foto: Unsplash)

Alles ausserhalb der Schweizer Grenze ist für den hiesigen Durchschnittsreisenden eine gefährliche Safari, wo sich Menschen noch ohne Nivea-Seife waschen, mit Echsenblut statt Elmex die Zähne putzen und der Strom aus der Steckdose bakterielle Verschmutzungen aufweisen könnte. Deshalb ist es eine urschweizerische Gewohnheit, bei Ferien in Übersee die halbe Wohnung mitzuschleppen. Diese fünf Sachen müssen aber definitiv nicht in die Koffer:

5. Platz: Bücher

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Liegen in den Ferien genauso auf der faulen Haut wie wir: Bücher. (Foto: Unsplash / Link Hoang)

Wer Bücher einpackt, hat das Konzept von Ferien nicht verstanden. Wieso besucht jemand hellbeige Sandstrände in der Südsee, nur um dort in der gleissenden Sonne in einen anstrengenden schwedischen Vorstadtkriminalroman zu flüchten? Und seien wir ehrlich: Über die ersten paar Seiten der mitgebrachten Lektüre schaffen wir es sowieso nie, weil die Sonne unser Hirn und unsere Lesefähigkeit um ein paar evolutionäre Entwicklungsstufen zurücksetzt.

4. Platz: Stirnlampe

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Ein Szenario, das niemals eintreten wird: Die Stirnlampe im Einsatz. (Foto: Unsplash / Isaac Davis)

Gewisse Menschen glauben fest daran, dass sie in den Ferien von der ausländischen Polizei damit beauftragt werden, einen Mordfall aufzuklären, mit Indiana Jones einen verschollenen Inkaschatz suchen oder die Minen von Moria durchqueren müssen. Deshalb packen sie Stirnlampen in ihre Koffer. Wer sich freiwillig einen Leuchtkörper mit einem elastischen Band um den Kopf schnürt, darf gerne für den Rest des Lebens in den Minen von Moria bleiben.

3. Platz: Sonnencreme

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Wichtig, aber vermutlich abgelaufen: Sonnenmilch. (Foto: Unsplash)

Bei Sonnencreme stösst die urschweizerische Veranlagung des Hortens an Grenzen: Spätestens nach dem ersten Sonnenbad am Steinstrand in Nizza merkt der flaggenrote Schweizer Körper, dass die seit den letzten Sommerferien sorgfältig aufbewahrte Creme abgelaufen und nicht mehr wirkungstüchtig ist. Deshalb muss man das nicht so sorgfältig aufbewahrte Primalschulfranzösisch hervorkramen und sich in der nächstgelegenen Drogerie blamieren.

2. Platz: Bargeld

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Oh nein, wieso wurde mein Bargeld gestohlen, dass ich nicht hätte mitnehmen müssen? (Foto: Unsplash)

Sogar Corona und die fortschreitenden digitalen Zahlungsmethoden haben Schweizer*innen die Angst nicht genommen, in einer bestimmten Situation plötzlich zahlungsunfähig zu sein. Der Empfehlung, auf Reisen immer etwas ausländisches Bargeld dabeizuhaben, kommt ein Grossteil unserer Gesellschaft immer noch nach. Diese Gewohnheit erfreut vor allem die im Hinreiseland ansässige Taschendiebstahlsindustrie.

1. Platz: Sportbekleidung und Joggingschuhe

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Wird im eigenen Land betrieben: Jogging. (Foto: Unsplash)

Ja, natürlich, ganz bestimmt. Ihr könnt geradeso gut eine mittelalterliche Ritterrüstung einpacken. Die werdet ihr eher benutzen.

Top 5Jeden Donnerstag stellen Menschen aus dem Kultz-Team ihre persönliche Top 5 zu selbst gewählten Kategorien vor. Welche Top 5 sollen wir als Nächstes zusammenstellen? Schick deine Ideen an redaktion@kultz.ch.Was bisher geschah:Die fünf fiesesten Tiere im Tierpark GoldauDie fünf schlimmsten WochentageDie fünf bequemsten Massnahmen gegen den KlimawandelDie fünf gefährlichsten ErfindungenDie fünf nervigsten Dinge in LuzernDie fünf geilsten Reality-Love-FormateDie fünf besten VBL-VerbindungenDie fünf dümmsten HobbysDie fünf unbeliebtesten HunderassenDie fünf unbekanntesten Zitate der WeltgeschichteDie fünf besten Luzerner GemeindewappenDie fünf untötbarsten ZimmerpflanzenDie fünf mühsamsten Fussgängerstreifen LuzernsDie fünf schlimmsten Dinge am SommerDie fünf coolsten MuseggtürmeDie fünf neuesten deutschen WörterDie fünf seltsamsten Hotelnamen der ZentralschweizDie fünf inspirierendsten To-dosDie fünf spektakulärsten Attraktionen am Bahnhof LuzernDie fünf besten Luzerner StadttiereDie fünf schönsten Abfallsäcke der SchweizDie fünf besten Dinge, die Sawiris den Urner*innen als Nächstes abkaufen könnteDie fünf besten Luzerner BankautomatenDie fünf besten Sommer-Beauty-Tipps für Sparsame und FauleDie fünf karrierefördernsten Tipps zur EinschulungDie fünf hässlichsten Gebäude LuzernsDie fünf nützlichsten Schwünge für den AlltagDie fünf besten Luzerner BäckereienDie fünf besten Luzerner Nostalgie-OrteDie fünf besten Tastatur-TastenDie fünf würdigsten Luzerner Thronfolger:innenDie fünf tollsten Dinge an der Luzerner MääsDie fünf interessantesten Toiletten in LuzernDie fünf dringendsten Verkehrsmassnahmen in LuzernDie fünf besten Diensthunde der Luzerner PolizeiDie fünf alternativsten LichtquellenDie fünf lächerlichsten FortbewegungsmittelDie fünf erholsamsten Luzerner PlätzeDie fünf nutzlosesten KörperteileDie fünf dümmsten Zentralschweizer SynonymeDie fünf schlimmsten Dinge an der WeihnachtszeitDie fünf unrealistischsten Neujahrs-VorsätzeDie fünf nützlichsten EmojisDie fünf besten WintersportartenDie fünf berühmtesten Dampfschiffe auf dem VierwaldstätterseeDie fünf schlechtesten Ausreden für VerspätungenDie fünf besten Dinge, die AI über Luzern weissDie fünf beliebtesten Methoden zur ArbeitszeiterfassungDie fünf nervigsten ElterntypenDie fünf praktischsten Last-Minute-VerkleidungenDie fünf meistüberschätzten MenschenDie fünf traurigsten Brunnen in LuzernDie fünf ekelhaftesten Massen im Zentralschweizer UntergrundDie fünf abscheulichsten PendlergerichteDie fünf schlechtesten InvestitionenDie fünf chaotischsten Luzerner VeloparkplätzeDie fünf besten OstereierversteckeDie fünf traurigsten Bahnhöfe der ZentralschweizDie fünf schlimmsten BalkoneinrichtungenDie fünf eingängigsten EselsbrückenDie fünf besten LZ-Listicles, die ganz sicher nicht «klickbasiert» sindFünf Luzerner Buslinien mit falschen NamenDie fünf nervigsten AngewohnheitenDie fünf wichtigsten Dinge, die ein nasser Frühling lehrtDie fünf meistgehassten Bahnen im Minigolf LidoDie fünf badenswertesten Brunnen LuzernsDie fünf dringendsten Initiativen der SchweizDie fünf kühlsten Zufluchtsorte in Luzern