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Epizentrum des Nonsense-Konsums: Touristenmeile. (Fotos: Unsplash)

Wer in Urlaub fährt, kommt naturgemäss irgendwann auch wieder aus diesem Urlaub zurück. Im Gepäck das eine oder andere gewollte oder ungewollte Mitbringsel, um nahe Mitmenschen zu beschenken oder selbst in Erinnerungen zu schwelgen. Wir haben die fünf unnötigsten Ferien-Souvenirs aufgelistet.

5. Platz: Textil des Grauens

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Lässt sich leider nicht in Form eines Kleidungsstücks festhalten: Dein Feriengefühl.

Der Flatterrock mit Blumenmuster aus dem Souvenirshop an der Strandpromenade oder der geflochtene Panamahut im Duty Free am Flughafen: Speist sich die Motivation zum Kauf eines Kleidungsstücks aus dem Feriengefühl, ist dies längerfristig meist keine gute Investition. Das Höchstmass des Grauens sind aber eindeutig die formlosen Kiosk-Shirts mit witzlosem Aufdruck: «My mom went to New York and all I got was this stupid T-Shirt.» Wer gedenkt, sowas mitzubringen, muss eigentlich gar nicht mehr aus dem Urlaub zurückkommen.

4. Platz. Ein Stück deines Urlaubs für alle

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Stillleben am Pool. Nicht im Bild: Dermatophyten.

Ein Souvenir der besonderen Art würde sogar mit dir nach Hause wandern, solltest du den Flieger oder den Nachtzug verpassen. Wer sich in den Ferien bevorzugt in lauwarme Pools stürzt, muss allenfalls mit Fusspilz rechnen. Ein überraschend hartnäckiges kleines Mitbringsel, welches zu Hause gerne auch weitergegeben werden kann und somit ein Stück All-inclusive-Urlaub in Spanien oder Portugal für alle erschwinglich und erlebbar macht.

3. Platz: Konservierbare Feriennostalgie

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Kommen meist beim Auszug aus der Wohnung zum Vorschein: Eingemachte Souvenirs.

Wenn du auf der Terasse deines skandinavischen Ferienhauses sitzt, mag Surströmming, die traditionelle und olfaktorisch etwas anstrengende nordschwedische Spezialität ein absolutes Highlight sein. Solange du in Südfrankreich durch die Wochenmärkte strolchst, erscheint der Kauf etlicher Dosen Tapenade verte als logische Handlung. Doch sobald du wieder in der eigenen Küche sitzt, wandern die ganzen nationalen Spezialitäten in die hinterste Ecke des Vorratsschranks und waren nie mehr gesehen.

2. Platz: Üble Sache

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Vertragen sich nur bedingt: Dein Magen und die Muscheln.

Der letzte Ferienabend soll so richtig gefeiert werden? Am besten mit einem alkoholhaltigen kühlen Getränk und einer grossen Portion Moules frites oder Spaghetti mare e monti? Das klingt grundsätzlich nach einem hervorragenden Plan! Einziger Wehrmutstropfen ist die Vorstellung, eine nette kleine Lebensmittelvergiftung – oder wars doch der Wein?  – die ganzen achteinhalb Stunden als blinden Passagier im stickigen Auto nach Hause zu chauffieren.

1. Platz: καλώς ήρθες μικρή γάτα

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Nach Entwurmungskur, Fellpflege und sechs Wochen Spezialfutter könnte sie so aussehen: Dein flauschigstes Mitbringsel aus dem Urlaub.

Pack dein griechisch aus, denn für die Erziehung dieses flauschigen Mitbringsels kannst du es gut gebrauchen: Die verzottelte Katze mit den verklebten Augen hat dich von unter dem Tisch der griechischen Taverne so lieb angeschaut und nach Fisch gebettelt. Statt einer der vielen Vierbeiner im ansässigen Tierheim zu adoptieren, folgst du deinem Impuls und schmiedest Pläne für den Transport, die Einreise, das Aufpäppeln, Durchimpfen  und Chippen dieses struppigen Häufleins griechischer Herkunft. Na dann: καλώς ήρθες μικρή γάτα – Willkommen kleine Katze.

Top 5Jeden Donnerstag stellen Menschen aus dem Kultz-Team ihre persönliche Top 5 zu selbst gewählten Kategorien vor. Welche Top 5 sollen wir als Nächstes zusammenstellen? Schick deine Ideen an redaktion@kultz.ch.Was bisher geschah:Die fünf fiesesten Tiere im Tierpark GoldauDie fünf schlimmsten WochentageDie fünf bequemsten Massnahmen gegen den KlimawandelDie fünf gefährlichsten ErfindungenDie fünf nervigsten Dinge in LuzernDie fünf geilsten Reality-Love-FormateDie fünf besten VBL-VerbindungenDie fünf dümmsten HobbysDie fünf unbeliebtesten HunderassenDie fünf unbekanntesten Zitate der WeltgeschichteDie fünf besten Luzerner GemeindewappenDie fünf untötbarsten ZimmerpflanzenDie fünf mühsamsten Fussgängerstreifen LuzernsDie fünf schlimmsten Dinge am SommerDie fünf coolsten MuseggtürmeDie fünf neuesten deutschen WörterDie fünf seltsamsten Hotelnamen der ZentralschweizDie fünf inspirierendsten To-dosDie fünf spektakulärsten Attraktionen am Bahnhof LuzernDie fünf besten Luzerner StadttiereDie fünf schönsten Abfallsäcke der SchweizDie fünf besten Dinge, die Sawiris den Urner*innen als Nächstes abkaufen könnteDie fünf besten Luzerner BankautomatenDie fünf besten Sommer-Beauty-Tipps für Sparsame und FauleDie fünf karrierefördernsten Tipps zur EinschulungDie fünf hässlichsten Gebäude LuzernsDie fünf nützlichsten Schwünge für den AlltagDie fünf besten Luzerner BäckereienDie fünf besten Luzerner Nostalgie-OrteDie fünf besten Tastatur-TastenDie fünf würdigsten Luzerner Thronfolger:innenDie fünf tollsten Dinge an der Luzerner MääsDie fünf interessantesten Toiletten in LuzernDie fünf dringendsten Verkehrsmassnahmen in LuzernDie fünf besten Diensthunde der Luzerner PolizeiDie fünf alternativsten LichtquellenDie fünf lächerlichsten FortbewegungsmittelDie fünf erholsamsten Luzerner PlätzeDie fünf nutzlosesten KörperteileDie fünf dümmsten Zentralschweizer SynonymeDie fünf schlimmsten Dinge an der WeihnachtszeitDie fünf unrealistischsten Neujahrs-VorsätzeDie fünf nützlichsten EmojisDie fünf besten WintersportartenDie fünf berühmtesten Dampfschiffe auf dem VierwaldstätterseeDie fünf schlechtesten Ausreden für VerspätungenDie fünf besten Dinge, die AI über Luzern weissDie fünf beliebtesten Methoden zur ArbeitszeiterfassungDie fünf nervigsten ElterntypenDie fünf praktischsten Last-Minute-VerkleidungenDie fünf meistüberschätzten MenschenDie fünf traurigsten Brunnen in LuzernDie fünf ekelhaftesten Massen im Zentralschweizer UntergrundDie fünf abscheulichsten PendlergerichteDie fünf schlechtesten InvestitionenDie fünf chaotischsten Luzerner VeloparkplätzeDie fünf besten OstereierversteckeDie fünf traurigsten Bahnhöfe der ZentralschweizDie fünf schlimmsten BalkoneinrichtungenDie fünf eingängigsten EselsbrückenDie fünf besten LZ-Listicles, die ganz sicher nicht «klickbasiert» sindFünf Luzerner Buslinien mit falschen NamenDie fünf nervigsten AngewohnheitenDie fünf wichtigsten Dinge, die ein nasser Frühling lehrtDie fünf meistgehassten Bahnen im Minigolf LidoDie fünf badenswertesten Brunnen LuzernsDie fünf dringendsten Initiativen der SchweizDie fünf kühlsten Zufluchtsorte in LuzernDie fünf unnötigsten GepäckstückeDie fünf besten Luzerner StrassenfesteDie fünf besten Feriendomizile in der Luzerner AggloDie fünf besten öffentlichen Uhren in Luzern