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Bekannt von Batik-T-Shirts: Wolf. (Fotos: Unsplash)

70 Prozent der Wölfe in der Schweiz sollen nach den Plänen des Umweltministers Albert Rösti ab Dezember präventiv abgeschossen werden dürfen. Der Bestand soll damit von rund 30 auf zwölf Rudel reduziert werden. Die lobbylosen Wölfe sind nun auf sich alleine gestellt. Fast. Kultz präsentiert die fünf Überlebenstipps für Wölfe.

5. Platz: Hört auf rumzuheulen!

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Immer eine grosse Schnauze: Wolf.

Es nervt. Lass den Entscheid von Rösti hinter euch und konzentriert euch auf eure ausserparlamentarische Arbeit im Wald. Politik ist das Bohren dicker Bretter beziehungsweise in eurem Fall das Bohren dicker Schafshaut und solange müsst ihr jetzt durchbeissen!

4. Platz: Räumt auf!

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Grösster Feind des Schweizer Volks: Littering.

Schweizer:innen hassen Littering. Wenn ihr schon nur das Lammnierstück und Lammgigot verspeist, dann bringt doch den restlichen Food-Waste korrekterweise zur Kadaversammelstelle (7-22 Uhr geöffnet). So merkt schliesslich auch niemand, ob jetzt drei oder sieben Schafe fehlen.

3. Platz: Trennt euch!

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Vermutliche Drogendealer: Wolf-Gang.

Was das Schweizer Volk ebenfalls hasst: Grossfamilien. Wenn ihr euch in kleineren Gruppen statt in 10-köpfigen Rudeln bewegt, fällt ihr erst gar nicht auf. Als Gruppe von zwei Erwachsenen und zwei Kindern seid ihr sogar perfekt integriert und der Aufnahme der Wolfskinder (Wölfli) in die lokale Pfadi steht nichts mehr im Wege.

2. Platz: Distanziert euch!

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Die schlechtesten Wölfe: Graue Wölfe.(Foto: Wikipedia)

Leider ziehen Gruppierungen und Einzelpersonen immer wieder euren Namen in den Dreck und ihr fällt deshalb in Ungnade. Also einmal mehr: Distanziert euch von den türkisch-nationalistischen Grauen Wölfen, von den Putin verehrenden Nachtwölfen und nicht zuletzt von Andy Wolf.

1. Platz: Zieht in die Stadt!

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Frische Tauben, aber hohe Mieten: Stadt.

Beim Thema Wolf sind die Fronten verhärtet; zwischen Stadt und Land, zwischen Unterland und Berggebieten (denen da oben!). Leider haben Bergler:innen nur eine sehr romantisierte und verzerrte Vorstellung des harten und widerborstigen Lebens eines Wolfes. Schade eigentlich. Deshalb: zieht besser in die Städte, da gibt’s Tauben en masse.

Top 5Jeden Donnerstag stellen Menschen aus dem Kultz-Team ihre persönliche Top 5 zu selbst gewählten Kategorien vor. Welche Top 5 sollen wir als Nächstes zusammenstellen? Schick deine Ideen an redaktion@kultz.ch.Was bisher geschah:Die fünf fiesesten Tiere im Tierpark GoldauDie fünf schlimmsten WochentageDie fünf bequemsten Massnahmen gegen den KlimawandelDie fünf gefährlichsten ErfindungenDie fünf nervigsten Dinge in LuzernDie fünf geilsten Reality-Love-FormateDie fünf besten VBL-VerbindungenDie fünf dümmsten HobbysDie fünf unbeliebtesten HunderassenDie fünf unbekanntesten Zitate der WeltgeschichteDie fünf besten Luzerner GemeindewappenDie fünf untötbarsten ZimmerpflanzenDie fünf mühsamsten Fussgängerstreifen LuzernsDie fünf schlimmsten Dinge am SommerDie fünf coolsten MuseggtürmeDie fünf neuesten deutschen WörterDie fünf seltsamsten Hotelnamen der ZentralschweizDie fünf inspirierendsten To-dosDie fünf spektakulärsten Attraktionen am Bahnhof LuzernDie fünf besten Luzerner StadttiereDie fünf schönsten Abfallsäcke der SchweizDie fünf besten Dinge, die Sawiris den Urner*innen als Nächstes abkaufen könnteDie fünf besten Luzerner BankautomatenDie fünf besten Sommer-Beauty-Tipps für Sparsame und FauleDie fünf karrierefördernsten Tipps zur EinschulungDie fünf hässlichsten Gebäude LuzernsDie fünf nützlichsten Schwünge für den AlltagDie fünf besten Luzerner BäckereienDie fünf besten Luzerner Nostalgie-OrteDie fünf besten Tastatur-TastenDie fünf würdigsten Luzerner Thronfolger:innenDie fünf tollsten Dinge an der Luzerner MääsDie fünf interessantesten Toiletten in LuzernDie fünf dringendsten Verkehrsmassnahmen in LuzernDie fünf besten Diensthunde der Luzerner PolizeiDie fünf alternativsten LichtquellenDie fünf lächerlichsten FortbewegungsmittelDie fünf erholsamsten Luzerner PlätzeDie fünf nutzlosesten KörperteileDie fünf dümmsten Zentralschweizer SynonymeDie fünf schlimmsten Dinge an der WeihnachtszeitDie fünf unrealistischsten Neujahrs-VorsätzeDie fünf nützlichsten EmojisDie fünf besten WintersportartenDie fünf berühmtesten Dampfschiffe auf dem VierwaldstätterseeDie fünf schlechtesten Ausreden für VerspätungenDie fünf besten Dinge, die AI über Luzern weissDie fünf beliebtesten Methoden zur ArbeitszeiterfassungDie fünf nervigsten ElterntypenDie fünf praktischsten Last-Minute-VerkleidungenDie fünf meistüberschätzten MenschenDie fünf traurigsten Brunnen in LuzernDie fünf ekelhaftesten Massen im Zentralschweizer UntergrundDie fünf abscheulichsten PendlergerichteDie fünf schlechtesten InvestitionenDie fünf chaotischsten Luzerner VeloparkplätzeDie fünf besten OstereierversteckeDie fünf traurigsten Bahnhöfe der ZentralschweizDie fünf schlimmsten BalkoneinrichtungenDie fünf eingängigsten EselsbrückenDie fünf besten LZ-Listicles, die ganz sicher nicht «klickbasiert» sindFünf Luzerner Buslinien mit falschen NamenDie fünf nervigsten AngewohnheitenDie fünf wichtigsten Dinge, die ein nasser Frühling lehrtDie fünf meistgehassten Bahnen im Minigolf LidoDie fünf badenswertesten Brunnen LuzernsDie fünf dringendsten Initiativen der SchweizDie fünf kühlsten Zufluchtsorte in LuzernDie fünf unnötigsten GepäckstückeDie fünf besten Luzerner StrassenfesteDie fünf besten Feriendomizile in der Luzerner AggloDie fünf besten öffentlichen Uhren in LuzernDie fünf unnötigsten Mitbringsel aus dem UrlaubDie fünf interessantesten Ampelknöpfe in LuzernDie fünf unangenehmsten GeräuscheDie fünf besten TageszeitenDie fünf besten Gesprächsthemen für den CoiffeurbesuchDie fünf blödesten BuchstabenDie fünf stärksten Meinungen des fleissigsten KommentarschreibersDie fünf unnötigsten KommunikationsmittelDie fünf nervigsten AlltagsfloskelnDie fünf lästigsten Angewohnheiten deiner MitarbeitendenFünf Dinge, die es erstaunlicherweise nicht schon immer gabDie fünf seltensten SternzeichenFünf falsch genutzte Luzerner GebäudeDie fünf besten Gelegenheiten für ein Nickerchen